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Bilder Prinzenproklamation Max I.

Bilder der Prinzenproklamation Ma I. 2012

 

von Werner Röder hier klicken

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Brandnertal

Homepage der Bikers – Urfeld

BIKERS URFELD
EROBERN DAS
BRANDNERTAL
ANNO 2002

“ Die Eifel wurde uns zu flach! … Auf zu den Alpen, aber ohne Autobahnlangeweile. Gemeinsam Paletten bauen mit Kaffee und Kuchen, rauf auf den LKW und 1 Woche Alpen geniessen. Das Brandtnertal wurde Ende Mai 2002 erobert. Super-Service — Super-Pension — Super – Kurven eine Super -Woche!! Für ganz Neugierige haben haben wir paar Eindrücke auf unsere Seite gelegt.“
  • SCHLAPPA Ina & Alfred
  • THEISEN Christa & Peter
  • SOMMERS/BONK Evelyne & Wolfgang
  • STEFFEN Renate & Günther
  • ADAMS/OPLADEN Traudel & Josef
  • STEFFEN Gisela & Wilfred
von rechts nach links
Erstmal die Maschinen
ohne Autobahn – nur Alpenlandschaft geniessen – die Motorräder sind gut verladen
Jede Maschine bekommt eine maßgeschneiderte Palette
Millimeterarbeit mit der Harley Die Maschinen stehen Schlange

Verladen ist angesagt

Alles vorher exakt vermessen

Ab auf die Ladefläche

6 Maschinen auf Palette und „Klappe zu „
Alle stehen wie angeschweisst

Das Truck-Team

Die letzten 250 km bis zum Ziel
Zuständig für Sandwich, Wasser, Musik und Staumeldungen
Die ersten 350 km  Richtung Süden

Das Brandnertal
Ausgangspunkt für die Touren

Grosses Walsertal / Furka Joch / Silvretta Hochalpenstrasse / Montafon
Arlbergpass / Lech / Zürs / St. Anton / Landeck / Ischgl / Galtür
Flexenpass / Schröckenpass / Bregenz

Die Berge rufen…………
Tagestour nach dem Frühstück nochmals besprochen und ab geht`s

Hoch zur Schneegrenze

Frostschutzmittel prüfen !
Biker Treff am Faschinajoch 1980 m

saukalt …. aber saugut !

Hände steif…
…oder schon abgefallen

ab in die Sonne…..

Hinauf auf über 2000 m zur Biehler Höhe

Pause angesagt…..

Motorrad-Pflege

Arbeitsaufteilung…
Kontrolle und wischen….

Hochglanz für den
nächsten Tag

Waschstunde

Alles wieder fit für die nächste Tour

Natur ………. pur

Der Tanz in den Kurven

Kurventanz mit 21% Steigung
Bis hinauf zu den Hütten
Silvretta Hochalpenstraße

Gipfelstürmer

absteigen und Beine lockern
Leitplankengespräche
Ausblicke geniessen
Dieser Ort schläft….
doch Freunde sind immer
auf ein Kaffee und Schnaps willkommen
Der Auerhahn…. 3 Monate Ruhetag

Ortsausschuss Urfeld e.V.

Gründung: 1965
Kontakt: Prof. Dr. Bernd Engels
Auf der Trift 128
50389 Wesseling

Tel: 02236 5160
Mobil: 01704040039
Dienst: 0931-318-5394
 

Homepage:  nicht vorhanden

Zahlen und Daten

Postleitzahl:  50389
 Telefonvorwahl: 02236 
 KFZ-Kennzeichen: BM (Rhein-Erft-Kreis 
 Verleihung der Stadtrechte:  03.10.1972
 Eingemeindung nach Köln:  01.01.1975
 Wieder Selbsständige Stadt:  seit 01.07.1976
   
   
 Einwohnerzahlen ( Stand 2009)  
   
 Wesseling (Gesamt):  35.597
   
 Wesseling Mitte: 12.185
 Berzdorf: 4.777
 Keldenich: 14.685
 Urfeld: 3.950
   
Bevölkerungsentwicklung  
   
 1939:  7.321
 1950:  12.935
 1960:  19256
 1970:  26.720
 1980:  29.312
 1990:  31.559
 2000:  35.891
 2005:  36.953
 2007:  36.729
 2008:  36.608

 2009

 35.597
   
Geographische Lage  
   
 Nördliche Breite: 50 Grad, 49 Minuten, 30 Sekunden
 Östliche Länge: 6 Grad, 49 Minuten
   
 Stadtgebiet: 23,37 qkm
 Nord-Süd-Ausdehnung: 5,8 km
   
   

Quelle: Stadt Wesseling

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Pfarrgemeinden

Katholische Pfarrgemeinde St. Thomas Apostel Urfeld

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Pfarrer: Markus Polders

Öffnungszeiten Pfarrbüro

Motntag, Mittwoch,  Donnerstag von 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Tel: 02236/2208

Öffnungszeiten der Bücherei

Montags 17 – 19 Uhr und Mittwochs 16 – 18 Uhr.

Evangeliche Pfarrgemeinde Dankeskirche

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Pfarrer Gerd Veit

Telefon: 02236 48380

Sprechstunden:
nach Vereinbarung

Über Urfeld.de

Die Seiten www.Urfeld.de wurden im Jahre 1999 erstmals von Heinz Röder im World Wide Web dem Internet eingestellt. Bereits im ersten Jahr konnte man Zugriffe aus den USA und sogar aus China festellen wobei sich nachher heraus stellte das es ehemalige Urfelder Bürger waren die sich über alte Heimat informierten.

Da die Arbeit an den Seiten zunahm wurden sie 2005  mit einem Content Managemnt neu gestaltet, so das auch andere Benutzer Ihre Nachrichten und Termine eintragen konnte. Leider war das Content Managemt System nicht ganz ausgereift, so das auch gewisse Hacker den Betrieb störten.Urfeld.de geht nun ins 8. Jahr und wird ab jetzt mit einem neuen System ins Netz gestellt. Das neue System ist für den Benutzer einfacher und schneller zu bedienen und wir hoffen das es mehr anklang findet wie das alte System.

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Bilder aus alter Zeit

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Die untere Burgstraße um 1932
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Graf Zeppelin um 1939 über der Burgstraße

Bildarchiv der Vereine

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Mandolinenclub 1922
 

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Freiwillige Feuerwehr Urfeld 1924
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Jungfrauenkongregation Kirchenchor Cäcilia St. Thomas Ap. 1931
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Kriegerverein Urfeld 1931
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1932 Rhein. Bauern-Verein – 50 jähriges Stiftungsfest
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Junggesellenverein Freundschaftsbund Urfeld um 1933
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Turnverein Adler Urfeld um 1936
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Sportverein Blau-Weiß Urfeld 1947
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Tamboursportverein Treu und Fest 1952
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Musikfreunde Urfeld 1970
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Männergesangverein Liederkranz Urfeld 1873 – Bild von 1973 
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Sportfischerverein Urfeld 1986
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Hochwasser in Urfeld

Ohne den Rhein gäbe es Urfeld nicht und vor allem nicht die fruchtbare Rheinauenlandschaft mit dem milden Klima. Andererseits bedrohte und überschwemmte der Rhein in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder mit seinen Hochwassern und Eisgängen das Dorf, bis zur heutigen völligen Eindeichung

rheinhochwasser_bild_1.jpgBereits 1619 schreibt die Äbtissin von Dietkirchen “daß der abgebrannte alte Frohnhof nicht mehr an der alten Stelle gebaut werden kann, da hier der Rhein eingebrochen sei!"

Der Standort unserer Kirche auf dem freien Feld zwischen dem Unter- und dem Oberdorf (siehe Karte von 1845) wurde von unseren Vorfahren sicherlich wegen der weitgehend hochwasserfreien Lage gewählt. 1862 wurde das alte Pfarrhaus wegen der vielen Hochwasser, die regelmäßig zuerst das Unterdorf überschwemmten, von der Ecke Weidenweg/Rheinstraße neben die heutige Kirche verlegt.

Das höchste bekannte Hochwasser mit Eisgang ereignete sich 1784 und brachte viel Elend über Urfeld. Es übertraf das mit vielen Bildern festgehaltene Hochwasser von 1926 noch um 2,73 m. Das Hochwasser von 1784 überflutete über den alten Rheinarm zwischen Urfeld und Wesseling sogar Keldenich und zerstörte die Kapelle in Widdig

rheinhochwasser_bild_2.jpgErst nach dem Hochwasser von 1882 wurde der Rodderweg-Damm und der Dammweg hinter dem Unterdorf errichtet. Zur Erhöhung des Weidenweges im Bereich des Hauses Döring wurde sogar das Abbruchmaterial der alten Urfelder Kirche verwendet. Das eigentliche Unterdorf war somit nach 1882 bis zu einem Pegelstand von 9,50 m Kölner Pegel eingedeicht. Dieser Pegelstand wurde mit 9,58 m im Jahre 1920 übertroffen und das Unterdorf nach dem Bruch der Rheinmauer im Bereich der heutigen Botschaft bis in Höhe Reinstraße/ Ecke Kirchstraße überschwemmt.

In der Silvesternacht 1926 brach die Mauer wieder und überflutete das Unterdorf bis in Höhe Rheinstraße/Ecke Pfeifersgäßchen.

Frau Christine Rothermund geb. Kuth schildert die Hochwassernacht von 1926 wie folgt:
 

rheinhochwasser_bild_3.jpgIn der Silvesternacht 1925/26 schlief ich in meinem Elternhaus in der Rheinstraße/Kirchstraße. Gegen Mitternacht wurde ich durch lautes Geschrei, Getöse auf der Straße und Glockengeläut geweckt. Mit meinen Geschwistern eilte ich zum Straßenfenster. Von der heutigen Botschaft her kommend, überflutete der Rhein die Dorfstraße (heutige Rheinstraße) und drang mit lautem Getöse über die Kellerschächte in die Hauskeller ein. Die beiden Erddämme in Höhe der Wirtschaft Schmitz und Rheinstraße/Pützstraße k onnten die Wassermassen nicht bremsen, da es nicht rechtzeitig gelungen war, die seitlichen Gossendurchlässe zu schließen. Auf der Straße wurde mit lautem Geschrei und viel Hektik das Vieh (Kühe, Pferde, Schweine und Federvieh) eilig in Richtung Heiligenhäuschen auf hochwassersichere Felder bzw. Ställe

rheinhochwasser_bild_5.jpgDer Ortsvorsteher Engelbert Schmitz kam mit ausgebreitetem Mantel die Straße heruntergelaufen und wollte sich so gegen die Rheinfluten stemmen.

Glücklicherweise hatten die Bauern bis in Höhe Rheinstraße/Ecke Pützstraße einen wesentlichen Teil ihres Viehs aufgrund der Erfahrungen mit dem Hochwasser von 1920 bereits tags zuvor in Sicherheit gebracht.

Bei dem Versuch meines Bruders Josef, mit einem großen Holzbottich die Kaninchen unseres Nachbarn zu retten, kenterte er in den Rheinfluten.

Die Rheinfluten kamen erst in Höhe Pfeiffersgäßchen/Rheinstraße zum Stillstand, wo man mit vereinten Kräften in der Nacht einen Erddamm mit allen verfügbaren Fuhrwerken und Erdreich von den Feldern neben dem Heiligenhäuschen errichtete. Mittlerweile erreichte das Wasser in unserer Küche die Herdfeuerung.

rheinhochwasser_bild_4.jpgDer Fischer Karl Kirchhardt und der Fährmann Jakob Schorr versorgten die Familien in den überschwemmten Bereichen mit ihren Fischerkähnen mit den notwendigen Lebensmitteln. Die Überschwemmung des Unterdorfes hielt bis zum Sonntag, den 4. 1.26 an.

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Historie bis Heute

 1922  Das Tambourcorps Urfeld wird gegründet.
 1924 Der Gemeinderat von Urfeld beschließt im Dezember 1924 einstimmig, einen Steigeturm zu errichten. Aus Baumstämmen hergestellt, wird das wertvolle Übungsgerät auf dem Schulhof aufgebaut. 

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Höhe: 10,60 Breite 3,00 m

 1926 Der Rhein überschwemmt das Unterdorf.
 1928 Glockenweihe in Urfeld.
Widdig löst sich wieder von Urfeld ab.
 1932 Die Flurbereinigung mit der Neugliederung des Wegenetzes findet statt.
 1935  Am 1.Juli 1935 erfolgt der Zusammenschluß der Gemeinden Hersel, Uedorf, Urfeld und und Widdig zur neuen Gemeinde Hersel.
 1937  Die Union Rheinische Braunkohlen Kraftstoff AG (UK) wird angesiedelt.
 1942 Im Herbst 1942 werden die Glocken von der Kirche St. Thomas Apostel abmontiert um im Krieg verwendet zu werden.
 1945 Im 2. Weltkrieg fallen 92 Urfelder.
 1946 Gründung des Sportvereins BlauWeiß Urfeld und des Sportfischervereins.
 1952 Gründung des Wasser und Bodenverbandes.
 1965 Die Urfelder Vereine schließen sich im Ortsausschuß zusammen.
 1969 Urfeld wird zur Stadt Wesseling eingemeindet.
 1970 Die Musikfreunde Urfeld nehmen den Spielbetrieb auf.

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 1972  Die Prinzengarde wird gegründet
 1982 – 1987 Ausgrabung eines römischen Gutshofes (Gewerbepark Eichholz)

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 1983 Urfeld erhält einen neuen Sportplatz.

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Schlüsselübergabe durch Alfons Müller, Ingeborg Schoenen und Josef Kuth
 1988 Bürgermeister Alfons Müller übergibt den Urfelder Dorfbrunnen
der Öffentlichkeit.

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1991  Das tanzcorps der Prinzengarde Wesseling – Urfeld wird gegründet
2001 Die Urfelder bekommen einen neuen Dorfplatz.Dafür wurde die leerstehende Gaststätte Weisbart abgerissen. Dieser wurde im Dezember auf dem Weihnachtsmarkt an die Urfelder übergeben.
2005  Urfeld erhält eine Mehrzweckhalle mit Vereinsräume  für die Urfelder Dorfvereine

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